August 2019  
Info  

 
 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Urlaubszeit haben wir Ihnen wieder ein Paket aus Themen rund um die Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg zusammengeschnürt. Lesen Sie heute unter anderem:
  • Warum die MBG der ideale Partner für eine Nachfolgefinanzierung ist,
  • welche spannenden und erfolgreichen Unternehmen die Bürgschaftsbank und MBG in ihrem Portfolio haben
  • und welche Ziele wir mit dem neuen Geschäftsbereich Digitalisierung/CRM verbinden.
Sie haben Fragen zu unserem Angebot? Dann kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns jederzeit über Ihre Kontaktaufnahme, ebenso wie über Ihre Anregungen. Und möchten Sie helfen, unser Netzwerk zu erweitern? Laden Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen ein, unseren Newsletter zu abonnieren.

Jetzt aber, viel Spaß beim Lesen!
 
Nachfolge gestalten mit der MBG
Erfolgreiche Unternehmen beim Gründerpreis Baden-Württemberg
Bürgschaftsbank und MBG: Auszeichnung für eine familienfreundliche Personalpolitik
Michael Schultes erhält Prokura
Fördermöglichkeiten für KMU präsentiert
martosca – Wo Natur zum Genuss wird
Save-the-date: Der Deutsch-französische „New Deal“ – Business-Perspektiven für Mittelstandsunternehmen beider Länder
 Nachfolge gestalten mit der MBG


 

Die Borchers Consulting GmbH in Bad Saulgau hat die OSW Technische Dokumentation Verlag GmbH übernommen, da der ehemalige Inhaber das Dienstleistungsunternehmen aus Altersgründen veräußert hat. Dabei kam die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg ins Spiel. Sie unterstützte die Übernahme mit einer stillen Beteiligung.  „Immer mehr Unternehmen suchen aufgrund des demografischen Wandels einen Nachfolger und gerade kleinere Betriebe wie dieser Spezialist für technische Dokumentationen haben es dabei nicht leicht“, erklärt Guy Selbherr.

„Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Christian Borchers einen zu dem Betrieb passenden, qualifizierten Käufer unterstützen und so die Zukunftsfähigkeit des Betriebes sichern konnten.“ Das ist nur eines von vielen erfolgreichen Übernahmebeispielen, die die MBG begleitet hat.

Partner für erfolgreiche Übernahmen

Unternehmensübernahmen sind komplexe Projekte mit vielen – oft nicht vorhersehbaren – Herausforderungen. Die Finanzierung wird dabei – bei häufig begrenztem Eigenkapital der Übernehmer – zu einer Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dabei einen zuverlässigen Partner mit dem richtigen Knowhow an seiner Seite zu haben.

Die typisch stillen Beteiligungen der MBG können hier einen signifikanten Beitrag für ein solides wirtschaftliches Eigenkapital leisten. Unsere Experten sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für Finanzierungslösungen bei

  • Übernahmen von Unternehmen (MBO/MBI) oder Unternehmensteilen (Spin-Off)
  • share deals wie auch bei asset deals
  • Ablösung eines Mitgesellschafters


Unser Angebot


Bei den typisch stillen Beteiligungen der MBG – und das gilt nicht nur für Nachfolgefälle – handelt es sich um langfristige Mittel, die ohne Sachsicherheiten ausgereicht werden. Außerdem sind sie sowohl eine attraktive Alternative als auch eine Ergänzung zum klassischen Bankkredit. Der Liquiditätsspielraum der Unternehmen wird erweitert, die wirtschaftliche Eigenkapitalquote erhöht und das Rating verbessert sich.

Finanzierungsform

 

Typisch stille Beteiligung

Beteiligungsbeträge




- öffentlich geförderte Beteiligungen bis T€ 1.000 (bis T€ 750 mit besonders günstigen Konditionen
- darüber hinaus im Einzelfall zusätzliche Engagements bis insgesamt ca. T€ 2.500 möglich

Laufzeit


i.d.R.  7 oder 10 Jahre endfällig, individuelle Vereinbarung im Einzelfall möglich. Mindestlaufzeit 5 Jahre.

Konditionen















Kombination aus fester Vergütung und erfolgsabhängigen Komponenten, wird individuell vereinbart. Durch Zuschüsse des Landes sind im Programm Unternehmensnachfolgen die Konditionen attraktiv:

  • Jahr 1–3: Festvergütung: 3,75% p.a.
    zzgl. 2,00% p.a. gewinnabhängig

  • Jahr 4–6: Festvergütung: 5,00% p.a.
    zzgl. 2,00% p.a. gewinnabhängig

  • Ab Jahr 7: Festvergütung: 5,75% p.a.
    zzgl. 2,0% p.a. gewinnabhängig
    (jeweils vom Beteiligungsbetrag)

 

SicherheitenKeine Sachsicherheiten, i.d.R. persönliche Teilgarantie der Gesellschafter

 
Weitere Vorteile der MBG

Außerdem bleibt der Übernehmer bei einer stillen Beteiligung weiterhin „Herr im Haus“, da sich die MBG nicht in das Tagesgeschäft einmischt. Aber sie betreut die Kunden auch nach der Genehmigung weiter. In der Regel erfolgt hier ein vierteljährliches Reporting. Darüber hinaus profitieren die Unternehmer von dem breiten Netzwerk der Beteiligungsgesellschaft: „Wir sind in das regionale Innovations-Ökosystem eingebunden.  Baden-Württemberg ist Hightechland mit exzellenten Universitäten und einem breit gefächerten Angebot von Expertennetzwerken, mit denen wir in Austausch stehen und zu denen wir Kontakte herstellen können“, sagt Dirk Buddensiek.

 Erfolgreiche Unternehmen beim Gründerpreis Baden-Württemberg

Das Team der localyzer GmbH holte den dritten Platz.
 


Ob Konzern, Mittelständler oder Dienstleister - jedes erfolgreiche Unternehmen hat irgendwann als Startup begonnen. Gründerinnen und Gründer sorgen durch Innovationskraft und Kreativität für frischen Wind in der Unternehmenslandschaft und sichern damit deren permanente Weiterentwicklung und Verbesserung.

Um die Gründerszene in Baden-Württemberg sichtbar zu machen, verleiht der Sparkassen-verband Baden-Württemberg seit 1997 den Gründerpreis an Startups mit überzeugendem Businessplan. 

Auch 2019 hat er Gründerinnen und Gründer für ihre innovativen Geschäfts- und Produktideen ausgezeichnet. Darunter auch Unternehmen aus dem Portfolio der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg wie die localyzer GmbH aus Winnenden, die den dritten Platz holte. Die Marketingspezialisten Matthias Lange und Jörg Kurzendörfer haben eine Online-Plattform entwickelt, auf der Unternehmen für ihre lokalen Standorte ihre Services auf u.a. Facebook, Instagram, Google und Youtube bewerben können. Der Vorteil: Die Kunden benötigen keine spezifischen Vorkenntnisse,  denn auf dem Portal sind Vorlagen und Muster zu finden, die nur noch mit Bildern und Text befüllt werden müssen. Damit dauert der komplette Buchungsprozess nur noch wenige Minuten. Das gesamte Team Localyzer freut sich sehr über die tolle Platzierung auf Landesebene: „als junges Unternehmen das nun stark wachsen möchte, hilft uns jede Art von Außendarstellung sehr. Umso mehr freuen wir uns über diesen Preis", so die beiden Gründer.

FAMIGO aus Kenzingen, das den 4. Platz geholt hat. Als Partner der Städte und Gemeinden schaffen Firmengründer Alexander Feldberger und sein Team den Rahmen, um Einwohner mit Kindern, Neubürger oder Familien im Urlaub zielgerichtet mit genau den Informationen zu versorgen, die sie brauchen. So finden die Familien die bisher versteckten Schätze der Kommunen – mit wenigen Klicks und individuell abgestimmt auf das Alter der Kinder. FAMIGO bietet Kommunen, aber auch regionalen, nach Arbeitskräften suchenden Unternehmen eine digitale Lösung, durch die sie einfach und kostengünstig relevante Inhalte präsentieren können. Lokale Initiativen, die in Google-Suchergebnissen nicht auftauchen, werden digital vernetzt, die Familienfreundlichkeit der Kommunen wird sichtbar.


Die Famigo GmbH freute sich über den vierten Platz.
 

Alexander Feldberger und sein Team freuten sich sehr über die Auszeichnung und über die 2.000 Euro Preisgeld, denn „das ist für alle eine Belohnung für das bisher Geleistete und ein guter Ansporn weiterzumachen“, so der Diplom-Betriebswirt Tourismusmanagement (FH). 








Platz 5 ging an die LivingArts GmbH
 


Platz 5 belegte das Pforzheimer Startup Living Arts GmbH aus dem Portfolio der Bürgschafts-bank Baden-Württemberg. Favian Panziera und Lucas Retzer haben sich auf den Verkauf und die Vermietung exklusiver Bonsais samt Zubehör spezialisiert. Dabei bieten sie ein großes Angebot an Einzelbäumen, Waldpflanzungen und Landschaften für Büro, Wohnzimmer oder Traumgarten.
 




https://www.localyzer.io/   https://famigo.info/    http://living-arts-goldstadt.de/

 Bürgschaftsbank und MBG: Auszeichnung für eine familienfreundliche Personalpolitik


 

Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer leicht und stellt an Beschäftigte häufig große Anforderungen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter/innen durch eine nachhaltig familienbewusste Personal- politik entlasten können, wovon beide Seiten profitieren. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Personalpolitik hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, hat die gemeinnützige Hertie Stiftung 1998 die berufundfamilie gGmbH gegründet.

Sie bietet unter anderem das Audit „berufundfamilie“ als Managementinstrument an. Im Rahmen der Auditierung werden in den Unternehmen konkrete Ziele und Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik erarbeitet. An deren Ende steht die Vergabe eines Zertifikats, das sich in den letzten Jahren zum anerkannten Qualitätssiegel entwickelt hat.

Zur Bestätigung ihres Engagements erhielten die Bürgschaftsbank und die MBG Baden-Württemberg gemeinsam mit 323 weiteren Arbeitgebern am 25. Juni im Rahmen einer Veranstaltung das Zertifikat aus den Händen von Schirmherrin Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH. Die Ausgezeichneten sind berechtigt, das Zertifikat für drei Jahre zu tragen.

Karl Scharfy, Personalleiter der Bürgschaftsbank und MBG, der das Zertifikat in Empfang nahm, betont: „Uns liegen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders am Herzen. Deshalb haben wir (zahlreiche) zielorientierte Maßnahmen umgesetzt, um sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Dazu zählen flexible Arbeitszeit, mobiles Arbeiten, ein aktives Gesundheitsmanagement und vieles mehr.“

Mehr zum Zertifikat: www.berufundfamilie.de/

 Michael Schultes erhält Prokura

 

Seit Juni ist Michael Schultes als Prokurist der Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg tätig. Der 42-Jährige Betriebswirt ist Geschäftsbereichsleiter Digitalisierung/ CRM sowie stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Kredit. Er blickt auf  über 20 Jahre Bankerfahrung zurück, seit 2004 ist er bei der Bürgschaftsbank und MBG aktiv. „Im Grunde hat mich seit meinem Einstieg immer auch das Projektgeschäft und die Weiterentwicklung von Prozessen, Anwendungen oder ganzen Abteilungen begleitet. Mit dem Aufbau eines eigenen Bereichs rund um die Themen der digitalen Transformation legen wir bei Bürgschaftsbank und MBG einen ganz anderen Fokus auf diese grundlegende Veränderung in der Branche.“

Der Abschied aus dem operativen Marktgeschäft, seinem Team und den langjährigen Kunden -und Geschäftspartnerbeziehungen ist ihm dabei nicht leicht gefallen. „Aber wenn schon eine ganze Branche im Wandel ist, dann bleibt die Veränderung bei einem selbst wohl nicht aus“, meint er mit einem Augenzwinkern. „Die Ernennung zum Prokuristen ist eine Anerkennung seiner bisherigen Leistungen. Wir gratulieren ihm herzlich dazu und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg“, betont Dirk Buddensiek, Bürgschaftsbank-Vorstand und MBG-Geschäftsführer.

„Mit dem Geschäftsbereich Digitalisierung/CRM investieren wir bei der Bürgschaftsbank und MBG in die Zukunft“ so Guy Selbherr, Bürgschaftsbank-Vorstand und MBG-Geschäftsführer. „Die Geschwindigkeit der Disruption in der Branche, die herausfordernden Marktbedingungen im Kreditgeschäft und die besondere Position als sicherheitersetzendes Förderinstitut haben den Aufbau dieses Bereichs als strategische Einheit erforderlich gemacht.“ Mit Michael Schultes als Leiter haben wir eine erfahrene Führungskraft aus dem operativen Geschäft, der den Markt und seine Teilnehmer kennt und mit seiner Projekterfahrung Veränderungen strukturieren und realisieren kann.

 

Zusammen mit Dirk Schneider bilden die beiden ein Team, dass sich in seinen Kompetenzen perfekt ergänzt. Der 50-jährige Dirk Schneider ist ebenfalls ein langjähriger Mitarbeiter und eine erfahrene Führungskraft des Hauses. Als Wirtschaftsinformatiker hat er über viele Jahre unseren IT-Bereich verantwortet und weiterentwickelt. „Das Projektgeschäft, die stetige Weiterentwicklung von Prozessen und Systemen und der Blick nach vorne haben auch im IT-Bereich zum Tagesgeschäft gehört", erklärt Dirk Schneider. "Das spannende heute ist das agile Arbeiten an Themen von morgen und die Erweiterung von Transitionsprojekten zu Transformationsprojekten."



Ihre Ansprechpartner:

Michael Schultes, E-Mail: michael.schultes@buergschaftsbank.de,

Tel:  +49 711 1645-751
Dirk Schneider, E-Mail: dirk.schneider@buergschaftsbank.de,
Tel:  +49 711 1645-752

 Fördermöglichkeiten für KMU präsentiert


 

Digitalisierung, Innovationen, Wege zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität und die Frage, wie Projekte und Maßnahmen gezielt finanziell gefördert werden können, waren einige der Themen des L-Bank-Wirtschaftsforums in Baden-Baden. Mehr als 500 Besucher aus der gesamten Region nutzten am 10.05.2019 im Baden-Badener Kongresshaus die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren.



Im Mittelpunkt des Wirtschaftsforums standen die Workshops für Unternehmer. Anhand aktueller Best-Practice-Beispiele stellten Förderexperten der beteiligten Banken sowie Firmeninhaber aus der Region vor, welche Chancen Internationalisierung bietet, wie maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung der Ressourceneffizienz aussehen, Betriebe digitaler und innovativer werden und wie mittelständische (Familien-)Unternehmen von den unterschiedlichen Finanzierungs- und Förderangeboten profitieren können. Zudem zeigten IHK und Handwerkskammer in einem gemeinsamen Workshop auf, wie die Arbeitgeberattraktivität gesteigert werden kann und neue Wege in der Nachwuchssicherung gegangen werden können.

Parallel zu den Unternehmer-Workshops hatten sich fast 150 Steuerberater, Unternehmensberater und Finanzierungsfachleute zu einer Expertenrunde getroffen, um gemeinsam mit Guy Selbherr, Vorstand der Bürgschaftsbank und Geschäftsführer der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, und Johannes Heinloth, Mitglied des Vorstands der L-Bank, über aktuelle Trends in der Mittelstandsfinanzierung zu diskutieren. Ein besonderes Augenmerk galt dabei dem Aspekt, wie man Innovationspotentiale im Mittelstand optimal fördern könne, um so den Strukturwandel aktiv zu begleiten.

Einen spannenden Blick in die Geschichte, vor allem aber auch in die Zukunft Europas richtete Gastredner Dr. Gregor Gysi. Der Bundestagsabgeordnete und Rechtsanwalt schilderte in seiner Keynote „Deutschland und Europa 30 Jahre nach dem Mauerfall – folgt der Vereinigung die Spaltung?“ eindrucksvoll mögliche politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen eines drohenden Auseinanderdriftens Europas und der europäischen Staaten.

Umrahmt wurde das Wirtschaftsforum von einer Fachmesse mit rund 30 meist regionalen Ausstellern zu den Themen Finanzierung und Förderung, Digitalisierung, Ressourceneffizienz und Schutz vor Wirtschaftsspionage.

Veranstalter des Wirtschaftsforums war die L-Bank zusammen mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg, der Handwerkskammer Karlsruhe sowie der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe.

Mehr dazu unter www.l-bank.info/fuer-die-presse/presseinformationen

 martosca – Wo Natur zum Genuss wird


Die martosca Speiseeismanufaktur produziert ihre Produkte ohne künstliche Zusätze und Aromen. Dank einer Förderung durch die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg können die Gesellschafter Martina und Oscar Slis ihre Zukunftspläne weiter umsetzen.

Wenn es draußen richtig heiß ist, füllen sich die Freibäder und es bilden sich lange Schlangen vor den Eisdielen. Und auch im Supermarkt greifen viele dann gerne auf die gefrorene Leckerei aus dem Tiefkühlregal zurück. Doch handgemachtes Eis gibt es dort eher selten. Die martosca Speiseeismanufaktur aus Nürtingen wollte das ändern und bietet Eisspezialitäten an, die auf über Jahrzehnte verfeinerten italienischen Rezepten beruhen. Denn Oscar Slis hat seine Wurzeln selbst in Italien und hat das Handwerk von der Pike auf gelernt. So betrieb die Familie schon viele Generationen zuvor verschiedene Eisdielen.

Heute vertreibt das 2008 gegründete Unternehmen seine Produkte an verschiedene Einzelhändler und an die Gastronomie. Neben klassischem Milchspeiseeis gehören auch verschiedene Sorbets zum Portfolio. Auch eine Bio- und Demeter-Produktlinie gibt es mittlerweile.

Die Besonderheiten: Die Produkte der martosca GmbH kommen ohne künstliche Farb- und Aromastoffe aus. Ein paar Sorten sind sogar für Allergiker und Veganer geeignet. Darüber hinaus verwenden die Eheleute Slis überwiegend Zutaten aus der Region.

„Uns ist es besonders wichtig, nachhaltige und qualitativ hochwertige Produkte anzubieten“, betont Oscar Slis. „Wie sehr wir hinter dem stehen, was wir tun, zeigt sich auch an unserem Firmennamen, denn er wurde aus unseren Initialen gebildet.“ Bislang waren am Unternehmen jedoch verschiedene Investoren beteiligt. Um von ihnen 51 Prozent der GmbH-Anteile zu erwerben und künftig das Geschäft alleine weiterzuführen, haben die Eheleute Slis bei ihrer Hausbank einen Kredit aufgenommen, den die Bürgschaftsbank mit einer 50-prozentigen Bürgschaft absichert.

Beteiligte: Kreissparkasse Pforzheim, Bürgschaftsbank Baden-Württemberg
Finanziert mit: Hausbank-Darlehen und 50-prozentiger Bürgschaft

www.martosca.de

 Save-the-date: Der Deutsch-französische „New Deal“ – Business-Perspektiven für Mittelstandsunternehmen beider Länder

Bpifrance, die öffentliche französische Investitionsbank für Unternehmer und Industrielle, lanciert den deutsch-französischen „New Deal“ in Stuttgart.

Im Zentrum der Podiumsdiskussion stehen die Fragen:

  • Der deutsch-französische „New Deal“: Wie kann man zwischen den beiden Industriegefügen Brücken bauen?
  • Frankreich: Zielmarkt des deutschen Mittelstands?
  • Die wirtschaftliche Erneuerung Frankreichs: Wachstumsgarant für den deutschen Mittelstand?

Außerdem werden Erfahrungsberichte deutscher und französischer Industrieunternehmer/innen präsentiert.

Wann? Termin 17.10.2019, 17:30 - 0:00 Uhr
Wo? Stadt Haus der Wirtschaft Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 19

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 10. Oktober 2019 bei Heike Passauer unter E-Mail: heike.passauer@bw-i.de an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos!


Partner der Veranstaltung:
 
 
 

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