Sonderthema: Corona  
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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir alle mussten uns in den letzten Wochen mit einer außergewöhnlichen Situation arrangieren. Die Covid-19-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf alle unsere Lebensbereiche mit besonders verheerenden Folgen für die Unternehmen im Land – insbesondere die KMU sind dadurch in ihrer Existenz bedroht. Die Politik hat mit einem Schutzschirm für Beschäftigung und Unternehmen ein noch nie dagewesenes Paket geschnürt, um Unternehmen durch diese schwierige Phase zu bringen. Die Unterstützung durch die Bürgschaftsbanken und MBGen in Deutschland ist hier neben einem umfassenden Angebot der KfW sowie der L-Bank ein wichtiger Baustein. Im Ergebnis wurde unsere Bürgschafts-Obergrenze verdoppelt und die Rückbürgschaftsquoten erhöht. Darüber haben wir Sie in einem Infobrief am 19. März 2020 bereits informiert.

Schon in der zweiten Märzhälfte haben diese Maßnahmen bei uns zu einem massiven Antragsaufkommen geführt. Allein im Monat April lag der Antragseingang mit 454 Stück auf einem nie dagewesenen Hoch, davon konnten wir in einem ersten Kraftakt, auch aufgrund der möglichen Eigenkompetenz bis T€ 250, bereits 364 Zusagen aussprechen. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken. Denn nur gemeinsam mit Ihnen können wir den Unternehmerinnen und Unternehmern durch diese schwierige Phase helfen. Das Wirtschaftsministerium hat nun weitere Maßnahmen über die L-Bank auf den Weg gebracht, die auch uns betreffen: ein verbessertes Liquiditätskreditprogramm mit integriertem Tilgungszuschuss und „eingebauter“ Eigenkapitalkomponente von 10 Prozent. In diesem Infobrief haben wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen zusammengestellt.

Wir werden weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, den Unternehmerinnen und Unternehmern in dieser schwierigen Phase zu helfen und unseren Förderauftrag bestmöglich zu erfüllen. Und dafür sind wir bestens gerüstet: Denn die Stärke unseres Finanzierungsangebotes liegt vor allem in der Flexibilität von Bürgschaften bezüglich Laufzeiten oder der abzusichernden Finanzierungsmittel (Förderdarlehen, Hausbankdarlehen, KK), aber auch in der ergänzenden Bereitstellung von Mezzanin-Angeboten über die MBG. An der Verbesserung des Angebotes über spezifische Corona-Hilfen im Bereich Beteiligungskapital wird aktuell gearbeitet.

Hier gibt es den kompletten Newsletter zum Download als PDF.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Dirk Buddensiek         Guy Selbherr

 
Corona-Förderung in Zahlen
Der Liquiditätskredit Plus im Detail
Angepasste Corona-Förderung: Für Kredite bis 250,000 Euro nun bis zu 90% möglich
Beihilferecht - was jetzt wichtig ist
Corona-Hilfen, die ankommen
 Corona-Förderung in Zahlen: Rund 255 Millionen Euro für KMU


Der Shut-down hat weitreichende Folgen für die Unternehmen im Land. Wie hoch der Bedarf der Unternehmen aktuell ist, zeigen die folgenden Zahlen: So hat die Bürgschaftsbank in den ersten fünf Monaten diesen Jahres über 1.000 Genehmigungen mit einem Kredit- und Beteiligungsvolumen von 255 Millionen Euro erteilt. Das ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum bei der Anzahl ein Plus von fast 40 Prozent und beim Volumen von rund einem Drittel.

Allein im April haben sich die Genehmigungen gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als verdoppelt, in diesem Zeitraum wurden Liquiditätskredite in Höhe von über 100 Millionen Euro von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg verbürgt.

Viele Wirtschaftszweige sind vom Shut-down massiv beeinträchtigt, da Lieferketten unterbrochen sind und Umsätze wegbrechen. Wie die Anzahl der Genehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar-Mai) zeigt, sind bis dahin gut florierende Branchen wie Dienstleistungen (+71%), Hotellerie/ Gastronomie (+100%), Verkehr (+100%) und auch der Handel (+37%) sehr stark betroffen (s. Tabelle).

 Der Liquiditätskredit Plus im Detail


 

Für besonders von der Corona-Krise betroffene Unternehmen bietet die L-Bank ab sofort zusammen mit dem Land und der Bürgschaftsbank bis Ende des Jahres eine weitere Fördervariante Liquiditätskredit Plus an. Zwei zusätzliche Förderelemente – ein Tilgungszuschuss in Höhe von 10 % und eine optionale Bürgschaft der Bürgschaftsbank (bis 2,5 Mio. Euro Bürgschaftssumme) bzw. der L-Bank (über 2,5 Mio. Euro Bürgschaftssumme) von bis zu 90 % – erleichtern den krisengeschädigten Unternehmen die Kreditaufnahme. Die bisherige Variante Liquiditätskredit steht in der bewährten Form den anderen Unternehmen offen.

Wer wird gefördert?

Junge und etablierte gewerbliche Unternehmen bzw. Freie Berufe aller Branchen (i.d.R. bis 500 Beschäftigte), die ihren Sitz oder einen Standort in Baden-Württemberg haben. Weitere Voraussetzungen, die durch die Hausbank zu bestätigen sind:

  • Das Unternehmen darf sich zum 31.12.2019 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben
  • Das Unternehmen hat vor Ausbruch der Corona-Krise über ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell verfügt
  • Die zusätzliche Belastung durch den Liquiditätskredit Plus auf Basis der wirtschaftlichen Zahlen von 2019 erscheint tragbar
  • Es wird ein krisenbedingter Umsatzrückgang in 2020 von mindestens 15 % prognostiziert bzw. bei jungen Unternehmen oder Unternehmen nach größeren Erweiterungsinvestitionen liegt der Umsatz in 2020 um 10 % hinter der Prognose zurück.


Was wird gefördert?

Finanziert werden nahezu alle Liquiditätsbedarfe, die aus der Corona-Krise resultieren (Details s. L-Bank Merkblatt). Die Entscheidung der Bürgschaftsbank basiert auf einer eigenen betriebswirtschaftlichen Prüfung des Vorhabens.

Wie wird gefördert?

Die L-Bank reicht Darlehen bis max. 5 Mio. Euro aus. Zusätzlich wird ein Tilgungszuschuss gewährt. Die Höhe des Tilgungs-zuschusses wird prozentual vom Darlehensbetrag berechnetund beträgt maximal 300.000 Euro. Der jeweils gültige Prozentsatz für den Tilgungszuschuss ist in der Konditionenübersicht der L-Bank ersichtlich und liegt derzeit bei 10 %. Die Bürgschaftsbank reicht Bürgschaften in Höhe von 50 % bis max. 90 % des Liquiditätskredits Plus aus (Bürgschaftsobergrenze max. 2,5 Mio. Euro).

Laufzeit

Angepasst an die Kreditlaufzeit (4, 5, 6, 8 oder 10 Jahre, bei Laufzeiten über 6 Jahren ist aufgrund des Beihilferechts keine 90 % Bürgschaft möglich, Ausnahme Kreditbeträge bis T€ 800 über Kleinbeihilferegelung).

Konditionen

Bürgschaftsprovision p.a. bezogen auf den Kreditbetrag*

Bürgschaftsquote50%60%70%80%90%
Bürgschaftsprovision p.a.
0,500,600,700,801,00


Einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von 1,0 % der genehmigten Bürgschaft, bei Erhöhungen 0,75 %.

* Diese Konditionen gelten für KMU, bei Nicht-KMU in Abhängigkeit von den Beihilferegelungen.

Besicherung

  • I.d.R. gemäß Besicherungsvorschlag der Hausbank
  • I.d.R. persönliche (betraglich begrenzte) Mitverpflichtung der Gesellschafter


Antrag

Für den L-Bank-Liquiditätskredit Plus mit zusätzlicher Bürgschaft der Bürgschaftsbank stellt die Hausbank den Antrag direkt bei der L-Bank.

Bearbeitungszeit

In Abhängigkeit von der Höhe des Antragseingangs / Vorliegen aller relevanten Informationen / Unterlagen gelten folgende Indikationen für die Bearbeitung



Unterlagen

  • Antrag L-Bank
  • JA 2018, vorl. Zahlen 2019 / BWA inkl. Summen- und Saldenliste
  • Aussagefähige Kapitalbedarfsermittlung
  • Liquiditätsplan und Rentavorschau (i.d.R. bei Bürgschaft > T€ 250, ggfls. Fortschreibung Plan 2021 = Ist 2019)
  • Selbstauskunft
  • Bestätigungen der Hausbank/des Kreditnehmers gemäß Vordruck „Beihilfe-Check Corona“

Mehr dazu unter: www.buergschaftsbank.de/liplus oder www.l-bank.de/liq

 Angepasste Corona-Förderung: Für Kredite bis 250,000 Euro nun bis zu 90% möglich

Ab sofort sind nun auch außerhalb des LiquiPlus Kredites der L-Bank Bürgschaften bis 90 % möglich. Im Rahmen der neuen beihilferechtlichen Möglichkeiten passen wir unsere Förderung nun für alle Kredite bis 250.000 Euro entsprechend an. Dies gilt bei allen corona-bedingten Verbürgungen von Förderdarlehen der L-Bank sowie für Hausbank-Kredite. Die Bürgschaftsprovision bleibt dabei unverändert bei 1,0 % des Kreditbetrages auch für die erhöhte Bürgschaftsquote von 90 %.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns gerne an: 0711 1645-6. Unsere Maßnahmenübersicht im Hinblick auf die Corona-Krise finden Sie hier: www.buergschaftsbank.de/hilfspaket-corona-krise


 Beihilferecht - was jetzt wichtig ist


 

Der befristete Beihilferahmen („Temporary Framework“) der EU-Kommission ist am 19. März 2020 in Kraft getreten. Dieser soll staatliche Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft in der gegenwärtigen Covid-19-Krise ermöglichen. Auf dessen Grundlage hat die Bundesregierung die „Bundesregelung Bürgschaften 2020“ und die „Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ erlassen, die von der EU-Kommission genehmigt wurden. Beide Regelungen stellen eine zusätzliche EU-beihilferechtliche Grundlage für die Gewährung von Bürgschaften dar. De-minimis-VO und die AGVO bleiben weiterhin anwendbar.

Diese Regelungen ermöglichen der Bürgschaftsbank unter bestimmten Voraussetzungen eine Risikoübernahme von bis zu 90 % zugunsten der Hausbank. Sowohl die „Bundesregelung Bürgschaften 2020“ als auch die „Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ bringen jedoch, trotz neuer Spielräume, auch einige Förderrestriktionen mit sich.

So ist z.B. unter der erstgenannten Regelung lediglich für die ersten sechs Jahre der Bürgschaftslaufzeit eine (beihilfefreie) Förderung der Bürgschaftsbank über 90 % möglich. Die „Geänderte Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“ ermöglicht hingegen zwar längere Laufzeiten als sechs Jahre, deckelt jedoch den Beihilfe-Höchstbetrag pro Unternehmen auf T€ 800 (für Unternehmen, die im Fischereisektor bzw. in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Produkte tätig sind, gelten geringere Obergrenzen). Um die Einhaltung dieser Höchstbeträge bzw. aller neuen Fördervoraussetzungen zu gewährleisten, hat die Bürgschaftsbank für jede Bundesregelung einen eigenen Vordruck entworfen, der vom Antrag stellenden Unternehmen bzw. der Hausbank zusätzlich zum Antragsformular auszufüllen ist. Die bisherige De-minimis-Erklärung des Antragstellers wurde um die Angaben des Unternehmens zu bereits erhaltenen / beantragten Kleinbeihilfen erweitert. Die neue Regelung verschafft den Unternehmen erhebliche Förderspielräume, da die Corona-Beihilfen für Betriebsmittel nicht auf De minimis angerechnet werden. Die Bürgschaftsbank versucht im Interesse der Unternehmen eine bestmögliche Nutzung der verschiedenen Beihilferegime.

Als Ansprechpartner in Sachen EU-Beihilfen steht Ihnen Herr Dieter Fleischer zur Verfügung:
E-Mail: dieter.fleischer@buergschaftsbank.de
Telefon: 0711 1645-709.

Mehr Infos gibt es hier: www.buergschaftsbank.de/downloads

 Corona-Hilfen, die ankommen
Diese vier Unternehmen stehen beispielhaft für viele Betriebe, die zuversichtlich bleiben und sich der Herausforderung stellen, um GEMEINSAM durch die Krise zu kommen. Die Unterstützung der Bürgschaftsbank hilft dabei.

Rasche Hilfe in der Krise

„Wir waren sehr positiv überrascht, wie schnell die Auszahlung erfolgt ist und wie reibungslos alles lief“, betont Dominik Tress. Die Tress Gastronomie GmbH & Co. KG gehört schon seit mehreren Jahren zum Portfolio der Bürgschaftsbank. Der Familienbetrieb, zu dem neben einem Hotel verschiedene Restaurants, Eventlocations und Convenience-Produkte gehören, und der auf ökologischen Anbau und gesunde Ernährung setzt, war aufgrund des Shut-downs besonders von der Krise betroffen. Und so hat die Familie Tress für das vor zwei Jahren neu eröffnete Bio-Restaurant Heimatküche in Riedlingen-Bechingen einen Betriebsmittelkredit aufgenommen, der durch eine 80-prozentige Bürgschaft abgesichert wird, um die Folgen der Corona-Krise abzufedern.

„Wir sind über diese Unterstützung sehr dankbar und fanden es toll, dass die Bürgschaftsbank bei uns sogar aktiv nachgefragt hat, ob wir noch für andere Unternehmensbereiche eine Förderung benötigen. Es ist schön zu wissen, dass wir in dieser Situation nicht alleine gelassen werden. Aufgeben kommt für uns aber sowieso nicht in Frage“, so Dominik Tress.

Die Zukunft gesichert

Ob Pumps, Sportschuh oder Pantoffel – die Sachse Schuh GmbH bietet alles, was das Herz von Schuhliebhabern begehrt. An ihren sieben Standorten sowie im Online-Shop bietet sie italienische und hochwertige Schuhe für Damen, Herren und Kinder an. Doch corona-bedingt mussten die Filialen des familiengeführten Traditionsunternehmens vorübergehend schließen. Dadurch sind die Umsätze schlagartig eingebrochen. Um die Zukunft und auch die Arbeitsplätze der rund 60 Mitarbeiter sichern zu können, haben Geschäftsführer Thomas Sachse und seine Brüder Martin und Christian ein Förderdarlehen aufgenommen, das mit einer 80-prozentigen Bürgschaft der Bürgschaftsbank abgesichert wird. Damit finanzieren sie den Ankauf von weiteren Waren. Thomas Sachse erklärt: „Alles in allem sind wir glimpflich davongekommen, und wir freuen uns sehr über die Unterstützung unserer Bank und der Förderinstitute. Dadurch können wir weiterhin positiv in die Zukunft blicken.“

Vertrauensvolle Partner

Bereits 2005 hat die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg Tanja Kienzle bei der Übernahme des elterlichen Friseursalons unterstützt. Um die Zukunft des Betriebs weiterhin zu sichern und die Folgen der Corona-Krise abzudämpfen, hat der moderne Friseursalon nun erneut einen Förderkredit beantragt, der durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg abgesichert wurde. Denn die corona-bedingte Schließung hat – wie bei anderen Betrieben auch – zu starken Umsatzeinbrüchen geführt. „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und sind froh, so vertrauensvolle Partner wie die Bürgschaftsbank an unserer Seite zu haben“, sagt Geschäftsführerin Tanja Kienzle. „Wir sind davon überzeugt, dass wir damit für die Zukunft bestens gerüstet sind.“

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  © oksanazahray - stock.adobe.com

 

Gemeinsam durch die Krise

Gegründet als Fertigungsbetrieb im Jahr 1985 hat sich die Englert GmbH & Co. KG aus Wertheim vor allem in den letzten 20 Jahren ständig weiterentwickelt. Die Firma beliefert mittlerweile als Systemlieferant mit breitem Dienstleistungsspektrum Kunden aus den Bereichen Medizintechnik, Elektrotechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugtechnik, Antriebstechnik und vielen weiteren Branchen. „Wenn wir einen Kunden beliefern, ist es nicht wichtig, aus welcher Branche er kommt, der Anspruch von meinem Team und mir ist es, immer 100% zuverlässig und in der geforderten Qualität zu liefern, weil Kundenzufriedenheit eines unserer höchsten Unternehmensziele ist“, betont Geschäftsführer Michael Englert und fügt mit einem Blick auf den wachsenden Auftragsbestand hinzu:




„Für die Anschaffung von langfristig geplanten und nun dringend benötigten Betriebsmitteln hat uns die Bürgschaftsbank bei der Absicherung eines Hausbank-Darlehens unterstützt, und so können wir nun mit ordentlicher Rückendeckung weiteres Wachstum realisieren und gleichzeitig Arbeitsplätze sichern und schaffen!“

Durch die bereits im Jahr 2011 erlangte Zertifizierung und Zulassung als Hersteller für Medizinprodukte für die Bereiche Lungenfunktionsdiagnostik, Krankenhauszubehör wie Sauerstoffmischer und viele weitere medizinische Baugruppen befindet sich das inhabergeführte Unternehmen in Zeiten des Corona-Virus in einem stark wachsenden Markt. Aber nicht nur die wirtschaftlichen Interessen stehen im Unternehmen Englert im Mittelpunkt. Nach der ebenfalls durch die Bürgschaftsbank abgesicherten Firmenübernahme im Krisenjahr 2009 und den damit verbundenen finanziellen Nachwirkungen wurde die Mitarbeiterorientierung fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Kein Mitarbeiter wurde in der Krise entlassen, und auch heute ist ein Großteil der damals 40 Beschäftigten noch im Unternehmen und bildet die Basis für den gemeinsamen Erfolg, steht aber gleichzeitig auch für Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Das Team der Firma Englert stellt sich den stetig wachsenden Herausforderungen mit Kompetenz und Engagement und Michael Englert fasst die aktuelle Situation in einem abschließenden Satz zusammen: „Wenn wir alle zusammenhalten, können wir auch diese Krise meistern und am Ende gestärkt daraus hervorgehen!“


Fotos: Archiv der Bürgschaftsbank und der jeweiligen Firmen

 
 
 

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